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Chronik

Bau-Entwicklung

Damals

Am Anfang war der Name „Funkwerk“: Als 1992 der bayerische Unternehmer Dipl.-Ing. Hans Hörmann mit seinem Geschäftsführer Dr.-Ing. Hans Grundner die Firma im thüringischen Kölleda gründete, entschlossen sie sich, den traditionsreichen Namen – Funkwerk Kölleda entwickelte bereits seit 1948 Fernmeldetechnik und Rundfunkgeräte – weiter fortleben zu lassen. Ausgesuchte Betriebsteile und einige Mitarbeiter starteten neu als Hörmann-Funkwerk Kölleda GmbH. Das war die Keimzelle der im August 2000 gegründeten Funkwerk AG.


Die wichtigsten Stationen der Funkwerk-Story im Überblick:

1992: Gründung der Hörmann-Funkwerk Kölleda GmbH.

Wolfgang Junkel und Dr. Hans Grundner – der heutige Vorstandsvorsitzende der Funkwerk AG - übernehmen die Geschäftsführung. Bereits 1993 lieferte die Firma erste mobile Zugfunkanlagen für ost- und westeuropäische Eisenbahnen.

1997: Die Hörmann Gruppe übernimmt als Ergänzung zu Funkwerk Kölleda im Zuge einer Privatisierung die Funkwerk Dabendorf GmbH, die seit 1993 Mobilfunkzubehör entwickelt, fertigt und vertreibt. Die neue Gesellschaft verfügt mit der COMPENSER®-Verstärkertechnik für Fahrzeuge über eine Alleinstellung im Markt und schafft mit der Markteinführung der ersten universellen Freisprechanlage bald die Zertifizierung als A-Lieferant für die Automobilindustrie.

1998:
Funkwerk Dabendorf ist nach einer Restrukturierung mit Freisprechanlagen und Compensern sehr erfolgreich im Markt und kann das Umsatzvolumen innerhalb von zwei Jahren vervielfachen.

1999: Hörmann-Funkwerk Kölleda wird auf Grund des technologischen Vorsprungs als Lieferant von GSM-R Terminals für die Deutsche Bahn AG ausgewählt. Auch der Auftrag zur Ausrüstung der Betriebszentralen mit Telekomeinrichtungen und Managementsystemen geht an Funkwerk.

2000: Am 15. November geht Die Funkwerk AG geht an die Börse. Sie notiert zunächst im "Neuen Markt“ der Frankfurter Wertpapierbörse. Trotz der bereits eingetrübten Börsenstimmung wird die Funkwerk-Aktie von den Experten zur Zeichnung empfohlen und erfolgreich platziert. Mehr zum Jahr 2000 finden Sie hier.

2001: Funkwerk erhält den bislang größten Auftrag der Firmengeschichte mit einem Volumen von über 50 Mio. Euro zur Lieferung von Dual Mode GSM-R Terminals für die Deutsche Bahn. Zugleich profitiert Funkwerk von einem Nachfrageboom nach Freisprechanlagen. Mehr zum Beginn der Wachstumsphase finden Sie hier.

2002: Am 18. März 2002 wird Funkwerk im Auswahlindex NEMAX 50 gelistet und erhält im Jahr 2002 nach der Deutschen Bahn nun auch den Auftrag zur Lieferung von GSM-R Terminals für die französische Staatsbahn SNCF, Volumen etwa 40 Mio. Euro. Damit ist Funkwerk auf diesem Gebiet endgültig Marktführer in Europa. Mehr über das Jahr 2002 erfahren Sie hier.

2003: Am 1. Januar 2003 wechselt Funkwerk mit dem Ende des „Neuen Marktes“ in das Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse. Wollen Sie mehr über das das Jahr, in dem Funkwerk in neue Dimensionen wächst erfahren, klicken Sie hier.

2004: Am 20. September 2004 wird die die Funkwerk-Aktie in den Auswahlindex TecDax aufgenommen und rückt damit in die erste Reihe der deutschen Technologie- und Wachstumswerte auf. Mehr über das Jahr 2004 können Sie hier nachlesen.

2005: Die Stadt Turin erteilte Funkwerk nach einer europaweiten Ausschreibung, einen Auftrag über die Projektierung, Lieferung und Installation des Videoüberwachungssystems an Bord der U-bahn-Linie 1 und der Betriebszentrale.Mehr erfahren Sie hier.

2006: Die Funkwerk AG, hat im Rahmen des „Deloitte Technology Fast 50-Award“ die Auszeichnung für „Sustained Excellence“ erhalten. Dieser erstmals verliehene Preis ging an insgesamt drei Unternehmen, die sich neben finanziellen Erfolgsfaktoren auch durch exzellente Leistungen in den Bereichen Wettbewerbsvorsprung, Management und Attraktivität des Marktsegments auszeichneten. Was im Jahr 2006 noch passiert ist, erfahren Sie hier.




Funkwerk, AG Im Funkwerk 5, D-99625 Kölleda/Thüringen