1992: Gründung der Hörmann-Funkwerk Kölleda GmbH.
Wolfgang
Junkel und Dr. Hans Grundner – der heutige Vorstandsvorsitzende der
Funkwerk AG - übernehmen die Geschäftsführung. Bereits 1993 lieferte
die Firma erste mobile Zugfunkanlagen für ost- und westeuropäische
Eisenbahnen.
1997: Die
Hörmann Gruppe übernimmt als Ergänzung zu Funkwerk Kölleda im Zuge
einer Privatisierung die Funkwerk Dabendorf GmbH, die seit 1993
Mobilfunkzubehör entwickelt, fertigt und vertreibt. Die neue
Gesellschaft verfügt mit der COMPENSER®-Verstärkertechnik für Fahrzeuge
über eine Alleinstellung im Markt und schafft mit der Markteinführung
der ersten universellen Freisprechanlage bald die Zertifizierung als
A-Lieferant für die Automobilindustrie.
1998: Funkwerk Dabendorf ist
nach einer Restrukturierung mit Freisprechanlagen und Compensern sehr
erfolgreich im Markt und kann das Umsatzvolumen innerhalb von zwei
Jahren vervielfachen.
1999: Hörmann-Funkwerk Kölleda wird auf Grund des
technologischen Vorsprungs als Lieferant von GSM-R Terminals für die
Deutsche Bahn AG ausgewählt. Auch der Auftrag zur Ausrüstung der
Betriebszentralen mit Telekomeinrichtungen und Managementsystemen geht
an Funkwerk.
2000: Am
15. November geht Die Funkwerk AG geht an die Börse. Sie notiert zunächst im "Neuen Markt“ der Frankfurter
Wertpapierbörse. Trotz der bereits eingetrübten Börsenstimmung wird die
Funkwerk-Aktie von den Experten zur Zeichnung empfohlen und erfolgreich
platziert. Mehr zum Jahr 2000 finden Sie
hier.
2001: Funkwerk erhält den bislang größten Auftrag der
Firmengeschichte mit einem Volumen von über 50 Mio. Euro zur Lieferung
von Dual Mode GSM-R Terminals für die Deutsche Bahn. Zugleich
profitiert Funkwerk von einem Nachfrageboom nach Freisprechanlagen. Mehr zum Beginn der Wachstumsphase finden Sie
hier.
2002: Am 18. März 2002 wird Funkwerk im Auswahlindex NEMAX 50 gelistet und erhält im Jahr 2002 nach der
Deutschen Bahn nun auch den Auftrag zur Lieferung von GSM-R Terminals
für die französische Staatsbahn SNCF, Volumen etwa 40 Mio. Euro. Damit
ist Funkwerk auf diesem Gebiet endgültig Marktführer in Europa. Mehr über das Jahr 2002 erfahren Sie
hier.
2003: Am
1. Januar 2003 wechselt Funkwerk mit dem Ende des „Neuen Marktes“ in das Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse. Wollen Sie mehr über das das Jahr, in dem Funkwerk in neue Dimensionen wächst erfahren, klicken Sie
hier.
2004: Am 20. September 2004 wird die die Funkwerk-Aktie in den
Auswahlindex TecDax aufgenommen und rückt damit in die erste Reihe der
deutschen Technologie- und Wachstumswerte auf. Mehr über das Jahr 2004 können Sie
hier nachlesen.
2005: Die Stadt Turin erteilte Funkwerk nach einer europaweiten Ausschreibung, einen Auftrag über die
Projektierung, Lieferung und Installation des Videoüberwachungssystems
an Bord der U-bahn-Linie 1 und der Betriebszentrale.Mehr erfahren Sie
hier.
2006: Die Funkwerk AG, hat im Rahmen des
„Deloitte Technology Fast 50-Award“ die Auszeichnung für „Sustained
Excellence“ erhalten. Dieser erstmals verliehene Preis ging an
insgesamt drei Unternehmen, die sich neben finanziellen Erfolgsfaktoren
auch durch exzellente Leistungen in den Bereichen Wettbewerbsvorsprung,
Management und Attraktivität des Marktsegments auszeichneten. Was im Jahr 2006 noch passiert ist, erfahren Sie
hier.