Ausbildung

Industriekauffrau/-mann

Industriekaufmann/-frau

Berufsausbildung:

  • anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.
  • Ausbildung erfolgt im wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

Ausbildungsdauer:           3 Jahre

Ausbildungsbeginn:         10.08.2017

 

Voraussetzungen:

  • gutes bis sehr gutes Abitur (mindestens Durchschnitt 2,5) od. sehr guter Realschulabschluss
  • kontaktfreudig und teamfähig

Inhalte und Ablauf:

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden laut Ausbildungsrahmenplan beispielsweise:

  • wie Einkauf und Materialbeschaffung organisiert sind,
  • was bei Warenannahme, -prüfung und -lagerung beachtet werden muss,
  • wie Rechnungen geprüft werden,
  • welche Erzeugnisse der Betrieb produziert und wie diese gefertigt werden,
  • was man bei der Materialverwaltung berücksichtigen muss,
  • welche Aufgaben die Produktionswirtschaft hat,
  • wie Personalbedarf errechnet wird oder Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellt werden,
  • wie die Absatzwirtschaft organisiert ist und welche absatzfördernden Maßnahmen es gibt,
  • welche Unterlagen für den Fertigungsablauf notwendig sind,
  • welche Arbeitsabläufe bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung eingehalten werden müssen,
  • wie der Verkauf und Versand von Waren abgewickelt wird,
  • wie das Rechnungswesen des Betriebs funktioniert,
  • welche Daten für die Buchhaltung erfasst werden,
  • welche Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs es gibt,
  • wie man Kosten- und Leistungsrechnungen aufstellt und die Unterlagen für die Kostenstellenrechnung nach Anleitung bearbeitet.

Berufsausübung:

Nach abgeschlossener Berufsausbildung können Industriekaufleute in den verschiedensten Industriezweigen Arbeit finden.

Ihre Aufgaben fallen im wesentlichen in den Bereich des Marketings, der Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft sowie des Personal-, Finanz- und Rechnungswesens. Je nach Größe des Unternehmens spezialisieren sie sich auf ein Aufgabengebiet oder übernehmen eine Kombination mehrerer Funktionsbereiche.

Tätigkeiten:

  • Erledigen anfallender Arbeiten in der Materialwirtschaft
  • Warenannahme und Warenlagerung,
  • Erstellen von Dienst- und Organisationsplänen,
  • Steuerung und Überwachung der Produktion,
  • Planen und Ermitteln des Personaleinsatzes und -bedarfs,
  • Planen und Durchführen von Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen,
  • Erarbeiten von Kalkulationen oder Preislisten,
  • Abwickeln der Finanz- und Geschäftsbuchführung,

Elektroniker(in) für Geräte und Systeme / Informationstechnik

Elektroniker(in) für Geräte und Systeme / Informationstechnik

  • ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.
  • Ausbildung erfolgt im wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

Ausbildungsdauer:          3 1/2 Jahre

Ausbildungsbeginn:        10.08.2017

Voraussetzungen

  • guter bis sehr guter Realschulabschluss (Mathe u. Physik Note 2-3)
  • technisches Verständnis
  • teamfähig

Inhalte und Ablauf

Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden:

  • worauf es beim Anfertigen von mechanischen Teilen und Werkstücken aus Metall und Kunststoff ankommt,
  • worauf beim Zusammenbauen und Verdrahten von mechanischen, elektromechanischen und elektrischen Bauelementen zu achten ist, welche Arten der Leitungsverdrahtung angewendet werden,
  • wie Leitungen zugerichtet, verlegt und angeschlossen werden,
  • welche Verfahren beim Messen von Gleich- und Wechselgrößen angewendet werden,
  • wie man Pläne und Schaltungsunterlagen der Energieverteilungs- und Kommunikationstechnik liest und was bei der Montage von Anlagenteilen zu beachten ist,
  • wie man Geräte der Gleich- und Wechselstromtechnik insbesondere mit Wirkwiderständen, Spulen, Kondensatoren, prüft und einstellt,
  • wie man Baugruppen und Geräte sowie Schutzeinrichtungen prüft und in Betrieb nimmt,
  • was beim Zusammenbauen von Geräten oder Anlagen der Kommunikationstechnik zu beachten ist,
  • wie man Geräte der Datenverarbeitungstechnik bedient und insbesondere Betriebssysteme, Anwender-, Test- und Prüfprogramme anwendet,
  • worauf es beim Montieren, Installieren und elektrischen Verbinden von Mess-, Prüf- und Regelgeräten der Informationstechnik ankommt, wie insbesondere Sensoren zur Erfassung von Licht, Temperatur, Drehfrequenz und -winkel geprüft, eingestellt und abgeglichen werden,
  • was beim Inbetriebnehmen von Geräten der Informations- und Datentechnik wie Sichtgeräten, Druckern, Speichern zu beachten ist,
  • wie Geräte und Anlagen der Informations- und Datentechnik instand gehalten werden.

Berufsausübung

Nach abgeschlossener Berufsausbildung ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich der Nachrichten-technik, vornehmlich in der Fertigung, Qualitätssicherung, im Prüffeld, im Prüfmittelbau, in Entwicklungs- und Versuchswerkstätten, im Kundendienst, in der Betriebserhaltung sowie in der Montage von Anlagen und Systemen der Informationstechnik.

Tätigkeiten

  • Anfertigen von mechanischen und elektromechanischen Bauteilen und Baugruppen
  • Zusammenbauen, Verdrahten und Verbinden elektrischer und elektronischer Baugruppen und Geräte
  • Messen und Prüfen elektrischer Größen an Bauteilen, Baugruppen und Geräten
  • Montieren, Installieren und Inbetriebnehmen von Geräten und Anlagen
  • Durchführen von Funktionsprüfungen, Bedienen von Datenverarbeitungsgeräten und Anwenden von Programmen bei Prüf- und Testarbeiten
  • Inspizieren, Warten und Instandsetzen von Geräten und Anlagen
  • Dokumentieren von Arbeitsvorgängen und Arbeitsergebnissen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Qualifizierungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten
  • Teilnahme an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren, z.B. über Elektrotechnik-Elektronik, Industrieelektronik, speicherprogrammierbare Steuerungen,  Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit
  • Aufstiegsfortbildung
  • (nach entsprechender Berufspraxis)
  • Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik
  • Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik
  • Techniker/in für Betriebswissenschaft

IT-System-Elektroniker/in

IT-System-Elektroniker/in

Berufsausbildung

  • anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.
  • Ausbildung erfolgt im Wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.

Ausbildungsdauer:          3 Jahre

Ausbildungsbeginn:        10.08.2017

 

Voraussetzungen

  • gutes Abitur (mind. Durchschnitt 2,5) od.
  • sehr guter Realschulabschluss
  • Teamfähigkeit & technische Interessen
  • Kommunikationsfähigkeit

Inhalte und Ablauf

Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise:

  • welche Unterschiede die marktüblichen Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik z.B. in Bezug auf Einsatzbereich, Leistungsfähigkeit oder Wirtschaftlichkeit aufweisen,
  • worin sich verschiedene Speichermedien sowie Ein- und Ausgabegeräte unterscheiden und in welchen Bereichen sie jeweils eingesetzt werden,
  • wie man Hardware, Anwendungsprogramme und Betriebssysteme installiert und konfiguriert,
  • wie Geräte, Leitungen, Verteiler und Steckverbindungen am Baukörper und an den Einrichtungen des Kunden montiert werden,
  • die Beratung und das Eingehen auf die Interessen der Kunden,
  • wie Marktbeobachtungen durchzuführen sind und worauf man beim Vergleich von Preisen, Leistungen und Konditionen von Wettbewerbern achten muss,
  • die Entgegennahme von Störungsmeldungen und das Erarbeiten bzw. Unterbreiten von Vorschlägen zur Störungsbeseitigung,
  • die Planung von Produktschulungen und deren Durchführung,
  • für das Einsatzgebiet typischen Produkte, Prozesse und Verfahren im Hinblick auf die Anforderungen an Systemlösungen analysieren und in ein Lösungskonzept umsetzen,
  • zu einem Projekt gehörenden Fremdleistungen zu koordinieren

Berufsausübung Nach abgeschlossener Berufsausbildung ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten zur Planung und Konfiguration von IT-Systemen. Zudem entwickeln und programmieren IT-Systemelektroniker kundenspezifische Software. Sie testen bestehende Anwendungen, passen diese an und entwickeln anwendergerechte Bedienoberflächen.

Tätigkeiten:

  • Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Systeme) wie Computersysteme, PC-Netzwerke, Kommunikationsnetze, Telekommunikationsanlagen, Mobilfunknetze oder Gebäudesicherheitssysteme planen, konfigurieren und installieren,
  • Kunden über die Nutzungsmöglichkeiten von IT-Systemen und -Geräten sowie über die neuesten Serviceprodukte informieren und beraten, Kundenprobleme analysieren,
  • auf den Kunden zugeschnittene IT-Systeme und Kommunikationsnetze einschließlich der entsprechenden Geräte, Komponenten und Netzwerke planen,
  • Systemkomponenten auswählen und zusammenbauen, Geräte aufstellen, dabei ergonomische Gesichtspunkte beachten,
  • kundenspezifische Lösungen realisieren, z.B. Anwendungsprogramme bereitstellen, Hard- und Software modifizieren,
  • IT-Systeme und Geräte instand halten, warten und pflegen,
  • Fehler analysieren und Störungen an IT-Systemen (DV-Geräte, Kommunikationsnetze, Drucker, Fax-Geräte, Sicherheitssysteme u. Ä.) beseitigen.

IT-Systemkaufmann / -frau

IT-Systemkaufmann / -frau

Berufsausbildung

  • anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.
  • Ausbildung erfolgt im wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

Ausbildungsdauer:          3 Jahre

Ausbildungsbeginn:        10.08.2017

 

Voraussetzungen

  • gutes Abitur (mind. Durchschnitt 2,5) od. sehr guter Realschulabschluss
  • Teamfähigkeit & technische Interessen
  • Kommunikationsfähigkeit

Inhalte und Ablauf

Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden:

  • den Umgang mit marktgängigen Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik und deren Unterscheidung in Einsatzbereich, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit,
  • welche Hard- und Software-Systeme sowie gängigen Datenformate zur Datenübertragung angewandt werden,
  • die Erstellung der Anwendungen in einer Makro- oder Programmiersprache,
  • Hardware und Betriebssysteme installieren und konfigurieren,
  • unter welchen Gesichtspunkten man Produktinformationen von Anbietern auswertet, Angebote einholt und vergleicht,
  • wie man Kunden informiert, berät sowie Kundeninteressen berücksichtigt,
  • die Erfassung der IT-Systeme der Kunden und ihrer Leistungsfähigkeit, Funktion, Wirtschaftlichkeit und Erweiterbarkeit bewerten,
  • unter welchen Gesichtspunkten Ein- und Ausgabeformate, Dateien und Verarbeitungsalgorithmen festgelegt werden,
  • wie kundenspezifische Softwarelösungen konzipiert und Abläufe zur Auftragsdurchführung festgelegt werden,
  • wie man den Angebotspreis unter Berücksichtigung von Zuschlägen ermittelt und den Kunden über Finanzierungsmöglichkeiten berät,
  • das Koordinieren der zum Projektumfang gehörenden Fremdleistungen,
  • das Erlernen von Einweisung der Benutzer in die Bedienung der Systeme, Schulungsmethoden festlegen und Benutzerschulungen durchführen

Berufsausübung

Nach abgeschlossener Berufsausbildung ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich des Vertriebs und Einkaufs. Zudem können die Aufgabengebiete der Kundenberatung und Anwenderschulungen als regelmäßige Tätigkeiten eingeschlossen sein.

Tätigkeiten:

  • Erstellen von Angeboten,
  • Abschließen von Verträgen und Leistungsabrechnung,
  • Beschaffung von erforderlicher Hard- und Software,
  • Installation und Inbetriebnahme von IT-Systemen sowie Übergabe an den Kunden,
  • den Kunden als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, Kunden schulen und Einweisung in die Benutzung neuer Systeme,
  • Erarbeitung von Marketingstrategien

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik

 

Berufsausbildung

  • anerkannter Ausbildungsberuf,
  • Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule,
  • u. U. Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsbeginn: 10.08.2017

 

Voraussetzungen

  • guter Realschulabschluss
  • teamfähig

 

Inhalte und Ablauf

Während der gesamten Ausbildung, in der gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung durchgeführt wird, lernen die Auszubildenden z. B.:

  • welche Bedeutung der Lager- und Transportbereich  hat,
  • wie Umschlagsaufgaben geplant und organisiert werden,
  • worauf man beim Auswählen und Einsetzen von Anlagen, Maschinen, Geräten und Werkzeugen für Transport, Förderung und Verpackung achten muss,
  • wie Begleitpapiere auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen sind und was beim Erfassen von Güterdaten zu beachten ist,
  • welche Lagerarten, -ordnungen u. -einrichtungen man unterscheidet,
  • wie man vorbereitende Arbeiten zur Lagerung durchführt und Güter einlagert,
  • wie man Lagerbedingungen, Lagergut und ihre Wechselwirkungen kontrolliert und Maßnahmen zur Qualitäts- und Werterhaltung einleitet,
  • nach welchen Kriterien Transportverpackungen und Füllmaterial ausgewählt werden sowie welche gesetzlichen Vorschriften und betrieblichen Richtlinien beim Verpacken zu berücksichtigen sind,
  • wie man den erforderlichen Frachtraum ermittelt, Begleitpapiere erstellt und weiterleitet ,
  • wie man bei der Erstellung eines Tourenplans mitwirkt.

Fachinformatiker(in) für Anwendungsentwicklung

Fachinformatiker(in) für Anwendungsentwicklung

Berufsaubildung:

  • anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.
  • Ausbildung erfolgt im wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

Ausbildungszeit: 3 Jahre

Ausbildungsbeginn: 10.08.2017

 

Voraussetzungen

  • gutes Abitur (mind. Durchschnitt 2,5) od. sehr guter Realschulabschluss
  • Teamfähigkeit & technische Interessen
  • Kommunikationsfähigkeit

Inhalte und Ablauf

Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise:

  • welche Unterschiede die marktüblichen Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik z.B. in Bezug auf Einsatzbereich, Leistungsfähigkeit oder Wirtschaftlichkeit aufweisen,
  • worin sich verschiedene Speichermedien sowie Ein- und Ausgabegeräte unterscheiden und in welchen Bereichen sie jeweils eingesetzt werden,
  • wie man Hardware, Anwendungsprogramme und Betriebssysteme installiert und konfiguriert,
  • wie Geräte, Leitungen, Verteiler und Steckverbindungen am Baukörper und an den Einrichtungen des Kunden montiert werden,
  • die Beratung und das Eingehen auf die Interessen der Kunden,
  • wie Marktbeobachtungen durchzuführen sind und worauf man beim Vergleich von Preisen, Leistungen und Konditionen von Wettbewerbern achten muss,
  • die Entgegennahme von Störungsmeldungen und das Erarbeiten bzw. Unterbreiten von Vorschlägen zur Störungsbeseitigung,
  • die Planung von Produktschulungen und deren Durchführung,
  • für das Einsatzgebiet typischen Produkte, Prozesse und Verfahren im Hinblick auf die Anforderungen an Systemlösungen analysieren und in ein Lösungskonzept umsetzen,
  • zu einem Projekt gehörenden Fremdleistungen zu koordinieren

Berufsausübung

Nach abgeschlossener Berufsausbildung ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten zur Planung und Konfiguration von IT-Systemen. Zudem entwickeln und programmieren IT-Systemelektroniker kundenspezifische Software. Sie testen bestehende Anwendungen, passen diese an und entwickeln anwendergerechte Bedienoberflächen.

Tätigkeiten:

  • Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Systeme) wie Computersysteme, PC-Netzwerke, Kommunikationsnetze, Telekommunikationsanlagen, Mobilfunknetze oder Gebäudesicherheitssysteme planen, konfigurieren und installieren,
  • Kunden über die Nutzungsmöglichkeiten von IT-Systemen und -Geräten sowie über die neuesten Serviceprodukte informieren und beraten, Kundenprobleme analysieren,
  • auf den Kunden zugeschnittene IT-Systeme und Kommunikationsnetze einschließlich der entsprechenden Geräte, Komponenten und Netzwerke planen,
  • Systemkomponenten auswählen und zusammenbauen, Geräte aufstellen, dabei ergonomische Gesichtspunkte beachten,
  • kundenspezifische Lösungen realisieren, z.B. Anwendungsprogramme bereitstellen, Hard- und Software modifizieren,
  • IT-Systeme und Geräte instand halten, warten und pflegen,
  • Fehler analysieren und Störungen an IT-Systemen (DV-Geräte, Kommunikationsnetze, Drucker, Fax-Geräte, Sicherheitssysteme u. Ä.) beseitigen.

Bachelor of Engineering Konstruktion ( BA )

Bachelor of Engineering in der Studienrichtung Konstruktion ( BA )

Berufsausbilung:

  • Studium an der Berufsakademie und im Ausbildungsbetrieb

Ausbildungsdauer:          3 Jahre

Ausbildungsbeginn:        02.10.2017

 

Voraussetzungen:

  • gutes bis sehr gutes Abitur (mindestens Notendurchschnitt 2,5)
  • technisches und naturwissenschaftliches Verständnis
  • gute Vorbildung in Mathematik, Physik und Chemie
  • Interesse an IT-Technik
  • teamfähig und kontaktfreudig
  • gute Englischkenntnisse

Die konstruktionstechnische Technologie zeichnet sich durch die Grundlagen des allgemeinen Maschinenbaus und rechentechnische Konstruktionsmethoden aus.

Die Konstrukteure müssen in der Lage sein, sich flexibel auf unterschiedliche Aufgabenstellungen im Hardwarebereich sowie Planung, Entwicklung, Betreuung und insbesondere die Konstruktion jeglicher materieller Produkte einzustellen.

Durch gezielte Angebote in den Wahlpflichtfächern sind fachliche Schwerpunktbildungen möglich:

  • Erzeugnisentwicklung und Konstruktion in der Metall- und Elektroindustrie
  • Entwicklungsleitung und -planung, Musterbau
  • Fachliche Betreuung von Lieferanten und Kunden

Das dreijährige duale Kompaktstudium „Engineering in der Studienrichtung Konstruktion“ vermittelt Fachwissen, wissenschaftliche Grundlagen und Methoden der berufsorientierten Praxis von Diplom-Konstrukteuren. Das Studium soll Absolventen mit fachlicher, sozialer und dispositiver Kompetenz ausbilden und dazu befähigen, konsequent kreativ konstrukteurwissenschaftlich zu denken und zu handeln sowie interdisziplinäre Problemstellungen zusammen mit Spezialisten anderer Fachgebiete zu lösen.

Bachelor Kommunikations- und Informationstechnologien ( BA )

Bachelor Kommunikations- und Informationstechnologien ( BA )

Berufsausbilung:

  • Studium an der Berufsakademie und im Ausbildungsbetrieb

Ausbildungsdauer:          3 Jahre

Ausbildungsbeginn:        02.10.2017

 

Voraussetzungen:

  • gutes bis sehr gutes Abitur (mindestens Notendurchschnitt 2,5)
  • technisches Verständnis
  • Interesse an IT-Technik
  • teamfähig und kontaktfreudig
  • gute Englischkenntnisse

Die informationstechnische Technologie zeichnet sich durch eine rasante Entwicklung der Hardware und der Software aus.

Die Informationstechnik – Ingenieure müssen in der Lage sein, sich flexibel auf unterschiedliche Aufgabenstellungen sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich einzustellen.

Durch gezielte Angebote in den Wahlpflichtfächern sind fachliche Schwerpunktbildungen in folgenden Richtungen möglich:

  • Angewandte Informatik,
  • Software-, System- und Projekt-Engineering,
  • Netzwerk-, Medien- und Kommunikationstechnik.

Das dreijährige duale Kompaktstudium „Informations- und Kommunikationstechnik“ vermittelt Fachwissen, wissenschaftliche Grundlagen und Methoden der berufsorientierten Praxis von Diplom-Ingenieuren. Das Studium soll Absolventen mit fachlicher, sozialer und dispositiver Kompetenz ausbilden und dazu befähigen, konsequent kreativ ingenieurwissenschaftlich zu denken und zu handeln sowie interdisziplinäre Problemstellungen zusammen mit Spezialisten anderer Fachgebiete zu lösen.